Korrosionsspannung
Korrosionsspannung: Nichtmetallische und korrosionsbeständige Lösungen 🛡️
Korrosionsklemmung bezieht sich auf die spezielle Verwendung von Verbindungselementen und Bandsystemen, die speziell dafür entwickelt wurden, eine Verschlechterung zu verhindern oder zu verhindern, wenn sie aggressiven, korrosiven Medien ausgesetzt werden. Dies ist in Branchen wie der Offshore-Schifffahrt, der chemischen Verarbeitung und der Abwasseraufbereitung von entscheidender Bedeutung, wo Standard-Metallklammern aufgrund von Rost, Lochfraß oder galvanischer Korrosion schnell versagen. Die primäre Strategie besteht darin, Materialien auszuwählen, die von Natur aus resistent gegen Umwelteinflüsse sind, oder Klemmen zu entwerfen, bei denen Metall vollständig vermieden wird.
1. Nichtmetallische (Polymer-)Klemmlösungen
Der wirksamste Weg, das Korrosionsrisiko zu beseitigen, besteht darin, Metall vollständig aus dem Befestigungssystem zu entfernen. Polymerklammern und Streifenbildung bestehen aus hochfesten, langlebigen Kunststoffverbundwerkstoffen.
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Kein Korrosionsrisiko: Hochleistungspolymere (z. B. Nylon, Polypropylen, Polyketon) sind immun gegen Rost, Salzwasserschäden und die meisten chemischen Angriffe. Dadurch sind sie ideal für die Sicherung von Kabeln, kleinen Schläuchen und Komponenten in hochaggressiven chemischen oder maritimen Umgebungen.
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Galvanische Trennung: Durch den Einsatz von Polymerklemmen stellen Ingenieure sicher keine galvanische Korrosion tritt zwischen unterschiedlichen Metallen auf (z. B. Schlauchanschlüsse aus Edelstahl und Motorblöcken aus Aluminium) und ist ein häufiger Fehlerpunkt in herkömmlichen Systemen.
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Beispiele: Systeme wie Das Smart Band von HCL Fasteners und verschiedene Schnappverschlüsse Schlauchschellen aus Polymer werden häufig für das Kabelmanagement und leichte bis mittelschwere Flüssigkeitsverbindungen verwendet, bei denen Langlebigkeit unter korrosiven Bedingungen Vorrang vor maximaler Zugfestigkeit hat.
2. Hochwertige metallische Korrosionsschutzlösungen
Wenn hohe Zugfestigkeit, extremer Druck oder hohe Temperaturen den Einsatz von Metall erfordern, müssen spezielle Legierungen eingesetzt werden.
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W5 (AISI 316 / A4 Edelstahl in Marinequalität): Das ist das Industriestandard zum Korrosionsklemmen in Salzwasser und allgemeinen chemischen Umgebungen. Es enthält Molybdän, was seine Widerstandsfähigkeit deutlich erhöht Lochfraß und Spaltkorrosion verursacht durch Chloride. Diese Klemmen sind für Motorkühlsysteme, Schiffsauspuffbälge und chemische Hochdruckübertragungsleitungen unverzichtbar.
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Super-Duplex-Edelstahl: Für die extremsten Anwendungen wie Tiefsee- oder stark saure Chemieanlagen bieten Speziallegierungen wie Super Duplex eine noch größere Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und lokale Angriffe, allerdings zu höheren Kosten.
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Beschichtungen und Auskleidungen: Einige Klemmen können durch fortschrittliche Beschichtungen geschützt sein oder diese verwenden Gummi- oder Polymerauskleidungen (P-Clips) zur Polsterung von Kabeln und Rohren. Während die Hauptfunktion der Auskleidung der mechanische Schutz ist, trennt sie auch das festgeklemmte Objekt von der Metallklammer, wodurch der Verschleiß durch Reibung gemindert und die Belastung durch eingeschlossene Feuchtigkeit, die Korrosion auslösen kann, verringert wird.
3. Designüberlegungen bei korrosiven Klemmen
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Spaltbeseitigung: Oftmals sind auf Korrosionsbeständigkeit ausgelegte Klemmen vorhanden glatte, nicht perforierte Bänder (wie T-Bolzen oder nicht perforierte Schneckenantriebskonstruktionen). Lochfraß und Spaltkorrosion beginnen oft in den kleinen Lücken oder Perforationen eines Schellenbandes, wo stehende Flüssigkeit (wie eingeschlossenes Salzwasser) Sauerstoff abbauen und den lokalen pH-Wert senken kann.
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Einfache Inspektion: Korrosionsbeständige Systeme sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt, müssen aber auch eine einfache, zerstörungsfreie Inspektion ermöglichen. Durch die Verwendung einfacher, robuster Konstruktionen wird sichergestellt, dass das System ohne spezielle Ausrüstung visuell überprüft werden kann.
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Aktive Schutzintegration: In Infrastruktureinrichtungen wie Pfeilern werden häufig spezielle nichtmetallische Klammern zur Sicherung verwendet Kathodischer Schutz gegen eingeprägten Strom (ICCP) Kabel und Anoden. Durch die Verwendung nichtleitender Klemmen wird sichergestellt, dass das CP-System effektiv funktioniert, indem Kurzschlüsse oder elektrische Störungen der Hauptstruktur verhindert werden.